ANDREAS MÜHLEN – piano solo_1



















ANDREAS MÜHLEN – piano solo_1 2013

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An einem sonnigen Vormittag im Oktober betrete ich den Konzertsaal des Palais Wittgenstein in Düsseldorf.

Erwartungsvoll sieht mich der Flügel an.

Ich beginne mit Bach, dem Urvater der Harmonie. Sein Orgelpräludium in g-moll in der Klaviertranskription von Alexander Siloti eröffnet das Konzert, gefolgt von Beethovens letzter Klaviersonate op.111. Ihre kontrastierende Zweisätzigkeit inspiriert mich, jeweils 2 kurze Stücke von Debussy, Scriabin, Schumann und Chopin einander gegenüberzustellen. Die „Zugabe“ von Rachmaninow schlägt den Bogen zum Eingangsstück: wieder ein Präludium, wieder dieselbe Tonart g-moll, … Rachmaninow und Siloti waren Cousins.


Bach/Siloti
1. Orgelpräludium/Organ Prelude BWV 535

Beethoven
Sonate/Sonata op. 111
2. I Maestoso – Allegro molto ed con brio
3. II Arietta. Adagio molto semplice e cantabile

Debussy
4. Brouillards
5. Ce qu‘ a vu le vent d‘ Ouest

Scriabin
6. Poème op. 32,1
7. Etüde/Etude op. 8,12

Schumann
8. Intermezzo op. 26,4
9. Des Abends op. 12,1

Chopin
10. Nocturne op. 9,1
11. Souvenir de Paganini

Rachmaninow
12. Prelude op. 23,5